Der Friedhof in Dobrzyń nad Drwęcą (Dobrin an der Drewenz) befand sich in der heutigen Rypińska-Straße. Er umfasste eine Fläche von 2,6 ha. Er wurde verwüstet, es sind keine Grabmäler erhalten geblieben.

Der Rabbiner Szymon Huberband schrieb in seiner Monografie Folgendes über den Friedhof: "Dies war die Ruhestätte des Rabbiners Tojb, eines Schülers des alten Rabbiners Rebbe Jechiel aus Aleksandrów. Rabbi Tojb sollte sein Nachfolger werden, so lautete der Wunsch der älteren Chassiden" [[Quelle:|Huberband, Shimon; Hashem, Kiddush: Jewish Religious and Cultural Life in Poland During the Holocaust (Heritage of Modern European Jewry, V. 1), New York, 1987]].

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